Monitortests

Weißwerttest

Der Weißwerttest zeigt fast weiße Felder auf weißem Hintergrund an. So können Sie prüfen, ob ein Monitor sichtbare Details in hellen Bildbereichen wiedergibt. Nutzen Sie ihn zur Prüfung eines neuen oder gebrauchten Bildschirms oder zum Vergleichen von Anzeigeeinstellungen – nicht als kalibrierte Helligkeitsmessung.

Weißwerttest

In Ihrem Browser

Mustersteuerung benötigt JavaScript

Vergleichen Sie nahezu weiße Felder mit dem weißen Hintergrund auf erkennbare Helligkeitsabstufungen.

Digitale Werte messen weder physische Helligkeit noch Kontrast. HDR/SDR und Bildschirmeinstellungen verändern die Unterscheidbarkeit heller Töne.

Aktivieren Sie JavaScript für Prüfmuster. Dies ist eine visuelle Prüfhilfe, keine professionelle Kalibrierung oder automatische Hardwareerkennung.

Technische Details und Tastenkürzel

Schwarze Felder (je RGB-Kanal): 0, 2, 4, 6, 8, 12, 16, 24, 32. Weiße Felder: 224, 232, 240, 244, 248, 250, 252, 254, 255. Von links nach rechts und oben nach unten lesen. Legenden bleiben außerhalb des Vollbilds.

Canvas- und Skalierungsinformationen erscheinen nach dem JavaScript-Start. Ein physischer Pixel je Musterpunkt ist nicht garantiert.

F: Vollbild · Links/Rechts: Muster · Leertaste: Automatik · R: Zurücksetzen · Escape: Beenden. Im Vollbild links/rechts tippen zum Wechseln; der mobile Ansichtsmodus hat eine Beenden-Taste. Bei Beschwerden stoppen. Reduzierte Bewegung belässt den Ablauf manuell.

Diese visuelle Prüfung kann Fotografen, Videobearbeitern und anderen Nutzern helfen, denen auffällt, dass helle Details ineinander übergehen. Reinigen Sie vor dem Start das Display und reduzieren Sie direkte Spiegelungen. Betrachten Sie es von Ihrem üblichen Sitzplatz aus, damit Sie die Felder unter vertrauten Bedingungen beurteilen können.

So verwenden Sie den Weißwerttest

  1. Wählen Sie „Test starten“, um zu beginnen.
  2. Wählen Sie einen Mustermodus: Neun Felder oder Neun Balken. Beide zeigen Feldwerte auf weißem Hintergrund an.
  3. Achten Sie auf sichtbare Unterschiede zwischen den fast weißen Feldern und dem Hintergrund. Lesen Sie die weißen Felder von links nach rechts und dann von oben nach unten: 224, 232, 240, 244, 248, 250, 252, 254 und 255. Der Test enthält außerdem schwarze Felder mit den Werten 0, 2, 4, 6, 8, 12, 16, 24 und 32.
  4. Wählen Sie „Zurück“ und „Weiter“ oder verwenden Sie die Pfeiltasten nach links und rechts, um zwischen den Mustern zu wechseln. Drücken Sie die Leertaste für den automatischen Modus. Bei aktivierter Bewegungsreduzierung bleibt der Wechsel manuell.
  5. Wählen Sie „Vollbild“ oder drücken Sie F, um das Muster zu vergrößern. Drücken Sie zum Beenden die Escape-Taste oder wählen Sie „Vollbild beenden“. Tippen Sie im Vollbildmodus auf einem Smartphone auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte, um zwischen den Mustern zu wechseln. Legenden werden nicht im Vollbildmodus angezeigt.
  6. Wählen Sie „Zurücksetzen“ oder drücken Sie R, um zum Anfang zurückzukehren.

Wann Sie den Test verwenden sollten

  • Vor Ablauf der Rückgabefrist: Prüfen Sie einen neuen Monitor und achten Sie darauf, ob fast weiße Felder scheinbar ineinander übergehen.
  • Beim Kauf eines gebrauchten Bildschirms: Führen Sie das Muster bei der Besichtigung vor Ort aus und prüfen Sie, ob benachbarte helle Bereiche unterscheidbar bleiben.
  • Nach einer Änderung der Anzeigeeinstellungen: Vergleichen Sie dasselbe Muster vor und nach der Änderung, um zu sehen, ob sich die sichtbaren Unterschiede verändert haben.
  • Beim Wechsel zwischen HDR- und SDR-Verarbeitung: Prüfen Sie, wie die Feldabstufungen in dem Modus aussehen, den Sie üblicherweise für Ihre Inhalte verwenden.
  • Wenn helle Details ausgewaschen wirken: Prüfen Sie, ob sich die helleren Abstufungen vom weißen Hintergrund unterscheiden lassen.
  • Zur schnellen Prüfung vor der Foto- oder Videobearbeitung: Prüfen Sie den fast weißen Bereich des Bildschirms und sehen Sie sich anschließend auch echte Inhalte an.
  • Beim Vergleich zweier Displays: Verwenden Sie dasselbe Muster und halten Sie die Betrachtungsbedingungen und Einstellungen so konstant wie möglich.

Tipps für einen aussagekräftigen Vergleich

Achten Sie darauf, ob sich benachbarte Felder voneinander unterscheiden, statt den Bildschirm danach zu beurteilen, wie hell er insgesamt wirkt. Der Weißwerttest ist ein visueller Vergleich und kein Zielwert, den jeder Monitor identisch darstellen muss.

Wenn Sie eine Einstellungsänderung prüfen, notieren Sie die verwendete Einstellung und den Mustermodus. Vergleichen Sie anschließend bei ähnlicher Raumbeleuchtung und von derselben Position aus. So lässt sich leichter feststellen, ob ein Unterschied mit der Displaykonfiguration zusammenhängt und nicht mit veränderten Betrachtungsbedingungen.

Brechen Sie den Test ab, wenn die hellen Muster unangenehm sind. Denken Sie beim Prüfen mehrerer Bildschirme daran, dass jedes Ergebnis für das jeweilige Display in seiner aktuellen Konfiguration gilt.

Grenzen des Tests

Die Zahlen der Felder sind digitale Werte; sie messen weder die physische Helligkeit noch den Kontrast. HDR-/SDR-Verarbeitung und Displayeinstellungen können die Abstufung heller Bildbereiche verändern. Ein schwer erkennbares Feld ist daher für sich genommen kein Beweis für einen Defekt. Betrachten Sie das Ergebnis als Beobachtung des Bildschirms unter den aktuellen Bedingungen und nicht als kalibrierte Messung.

Ein visuelles Muster im Browser kann einen Monitor weder diagnostizieren noch reparieren und stellt nicht fest, warum Felder scheinbar ineinander übergehen. Verwenden Sie für eine genaue Luminanzmessung geeignete, kalibrierte Messgeräte. Wenn ein Problem bei der normalen Nutzung bestehen bleibt, prüfen Sie die Displayeinstellungen und wenden Sie sich für Rat an den Verkäufer oder Hersteller.

Häufige Fragen

Wie prüfe ich die Weißwerte eines Monitors?

Starten Sie den Test und vergleichen Sie die fast weißen Felder mit dem weißen Hintergrund. Lesen Sie sie von links nach rechts und dann von oben nach unten. Achten Sie darauf, ob sich benachbarte Felder sichtbar voneinander unterscheiden.

Was bedeuten die Zahlen im Weißwerttest?

Sie geben die digitalen Werte der angezeigten Felder an und messen weder die physische Helligkeit noch den Kontrast. Die fast weißen Werte reichen von 224 bis 255.

Warum kann ich nicht alle fast weißen Felder sehen?

Displayeinstellungen und HDR-/SDR-Verarbeitung können die Abstufung heller Bildbereiche beeinflussen. Das Muster dient der visuellen Prüfung. Sein Erscheinungsbild hängt vom Bildschirm und dessen aktueller Konfiguration ab.

Wie wechsle ich zwischen den Mustern?

Wählen Sie „Zurück“ oder „Weiter“ oder drücken Sie die Pfeiltaste nach links oder rechts. Drücken Sie die Leertaste für den automatischen Modus oder „Zurücksetzen“ beziehungsweise R, um zum Anfang zurückzukehren.

Kann der Test die Helligkeit meines Monitors messen?

Nein. Er zeigt digitale Feldwerte zum visuellen Vergleich an, misst aber weder die physische Helligkeit noch den Kontrast. Verwenden Sie kalibrierte Messgeräte, wenn Sie einen Luminanzmesswert benötigen.

Was soll ich tun, wenn das helle Muster unangenehm ist?

Brechen Sie den Test ab, wenn die hellen Muster unangenehm sind. Bei aktivierter Bewegungsreduzierung bleibt der Wechsel manuell.

Weitere Werkzeuge

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Der Pixelfehlertest zeigt Volltonfarben an, damit Sie einen Monitor, Laptop oder ein Handy visuell auf dunkle, helle oder ungewöhnliche Subpixel prüfen können. Nutzen Sie ihn für eine schnelle Kontrolle vor dem Kauf eines Bildschirms oder während der Rückgabefrist.

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Mit dem DVD-Bildschirmschoner zeigen Sie ein hüpfendes, DVD-inspiriertes Logo auf einem inaktiven Bildschirm. Starten Sie die schlichte Animation in einem Wartebereich, Stream oder auf einem zusätzlichen Display.

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